5 gute Gründe für eine Nutzer­evaluation

Was bewirkt eine Nutzer­evaluation?

  • Einbeziehung der Nutzerinnen und Nutzer in das Qualitäts­management der Einrichtung,
  • Authentisches Feedback von Nutzerinnen und Nutzern,
  • hohe Glaubwürdigkeit bei Nutzerinnen und Nutzern, Angehörigen und Kosten­trägern,
  • existenzielle Erkenntnisse, z.B. zur Wahr­nehmung von Sicherheits­standards bei Gefahren­situationen,
  • Qualitätsmanagement wie es sein sollte: Darstellung der Ergebnis­qualität.

Referenzen

»Qualitätsverbesserungen und Kennzahlen sind jetzt deutlich greifbar. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Bench­marking­verfahrens mit anderen Einrichtungen zu vergleichen und den Qualitäts­standard darüber laufend zu verbessern.«
Günter Fenner, Geschäftsführer der Mürwiker Werkstätten GmbH

»Unser Beispiel zeigt: Die im neuen Wohn­teil­habe­gesetz von Berlin vorgesehene regel­mäßige Befragung von Nutzern kann von ihnen selbst durch­geführt werden. Es gibt authentische Ergebnisse und keine Vermutungen mehr. Das ist ein wichtiger Fortschritt!«
Ursula Klippel, Mitglied des Vorstands der Spastikerhilfe Berlin eG

»Die Fragen sind wirklich praxisnah. Man merkt, dass die Personen, die die Fragen entwickelt haben, Ahnung von der Materie haben und dass die Fragen nicht am grünen Tisch entstanden sind.«
Nils Peters, Geschäftsführer Paritätisches Haus Schöneberg gGmbH