Unsere Qualität

Wann ist eine Evaluation gut?

Nach einer Evaluation wissen die Angebote und Einrichtungen
für Menschen mit Behinderung genau

  • welche Wünsche die Nutzerinnen und Nutzer haben und
    welche Hilfen sie brauchen
  • wofür das Geld am besten eingesetzt wird
  • wo Geld gespart werden kann
  • wo besonders viel Unterstützung gebraucht wird
  • wo besonders viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    gebraucht werden.

Wenn Angebote und Einrichtungen die Wünsche
Ihrer Nutzerinnen und Nutzer sehr gut kennen,
finden das auch die Angehörigen der Nutzerinnen und Nutzer gut.
Und die Leistungs-Träger.
Ein Leistungs-Träger ist zum Beispiel das Sozialamt,
das eine Betreuungs-Leistung für einen Nutzer bezahlt.

Angebote und Einrichtungen kennen nach einer Evaluation
auch die Probleme.
Zum Beispiel, wenn es sexuelle Gewalt gab.
Sexuelle Gewalt bedeutet:
Jemand wurde gegen seinen Willen angefasst oder belästigt.
Oft ist es den Betroffenen peinlich, darüber zu reden.
In einer Peer-Befragung fällt es den Betroffenen leichter,
darüber zu sprechen.

Angebote und Einrichtungen können nach einer Evaluation
noch besser arbeiten.
Man kann auch sagen: Die Angebote und Einrichtungen
haben dann eine bessere Qualität.

 

Was sagen unsere Auftrag-Geber über unsere Arbeit?

Günter Fenner ist Chef von der Mürwiker Werkstätten GmbH.
Er sagt, dass die Arbeit nach der Evaluation besser geworden ist.
Das kann er gut prüfen mit den Ergebnissen aus der Evaluation.
Er findet es gut, dass er die Arbeit aus seiner Werkstatt mit der Arbeit anderer Werkstätten vergleichen kann.
Das bringt ihn auf gute Ideen.
Dann wird die Arbeit in seiner Werkstatt noch besser.

Das sind die genauen Worte von Günter Fenner.

Ursula Klippel arbeitet bei der Spastikerhilfe Berlin e.V..
Sie findet es gut, dass die Befragungen
von Evaluatorinnen und Evaluatoren gemacht werden.
Also von den Nutzerinnen und Nutzern selbst.
Die Ergebnisse sind sehr gut und ehrlich.
Sie kann damit sehr gut arbeiten.

Das sind die genauen Worte von Ursula Klippel.